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Pädagogisches Gesamtkonzept der VS Zwentendorf

 

Präambel

  • Kinder brauchen Menschen, die ihre Stärken sehen und sie in ihrer Selbstständigkeit und Persönlichkeitsbildung stärken –

wir wollen diese Menschen sein!

  • Kinder brauchen Zeit und Raum, um ihre altersgemäßen Lern- und Entwicklungsaufgaben zu meistern –

wir organisieren anregende Lernumgebungen und geben Zeit für nachhaltiges Lernen.

  • Kinder brauchen einen Ort, an dem sie spüren – das bin ich, das kann ich, das traue ich mir zu! –

wir wollen eine Basis für die Freude am gemeinsamen Lernen schaffen.

  • Kinder brauchen eine Atmosphäre, in der sie sich angenommen fühlen –

wir gehen mit unseren Mitmenschen wertschätzend um.

  • Kinder brauchen andere Kinder, damit sie lernen Kontakte aufzubauen und diese auch wieder abzubrechen –

wir fördern das soziale Miteinander aller Kulturen, damit unsere Kinder ihre Zukunft kompetent bewältigen.

Aufgaben und Ziele der Schule

Unseren Kindern soll „eine grundlegende und ausgewogene Bildung im sozialen, emotionalen, intellektuellen und körperlichen Persönlichkeitsbereich ermöglicht werden.“

(Lehrplan der Volksschule, BGBl. Nr. 134/1963 in der Fassung BGBl. II Nr. 303/2012 vom 13. September 2012)

Die Schule hat folgende Aufgaben und Ziele

  • Förderung von Lernfreude, Fähigkeiten, Interessen und Neigungen
  • Stärkung und Entwicklung des Vertrauens der Kinder in die eigene Leistung
  • Aufbau bzw. Erweiterung einer sozialen Handlungsfähigkeit
  • Entwicklung sprachlicher Fähigkeiten
  • Entwicklung und Vermittlung grundlegender Kenntnisse, Fertigkeiten, Fähigkeiten, Einsichten und Einstellungen zum Erlernen elementarer Kulturtechniken, zur Auseinandersetzung mit der Umwelt und zur Entfaltung im musisch-technischen und körperlich-sportlichen Bereich.
  • Entwicklung einer guten Lern- und Arbeitshaltung
  • Hinführung zu bewusstem, selbstständigen und zielerreichendem Lernen.

Das Schulleben geht aber über den Unterricht weit hinaus, es findet immer auch soziales Lernen statt.

Die Volksschule muss dem Kind daher Raum und Schutz gewähren, damit es ein Selbstwertgefühl entwickeln und die eigenen Fähigkeiten aufbauen kann.

Dazu braucht es ein Klima des Vertrauens und ein grundsätzlich wertschätzendes Verhalten.

Konflikte müssen zum Gegenstand gemeinsamer Reflexion gemacht werden, damit Wege der Konfliktbewältigung gelernt werden können.

Eine besonders wichtige Aufgabe hat die Grundschule dort, wo sie interkulturelles Lernen ermöglichen kann.

Vielfalt muss als wertvoll erfahrbar gemacht werden.

Eine günstige Entwicklung der Gesamtpersönlichkeit und das Lernen der Kinder sind in hohem Maße von der Persönlichkeit der Lehrerin, des Lehrers abhängig.

Der Lehrer, die Lehrerin ist Vorbild und muss die Schwächen der Kinder mit Einfühlungsvermögen und Verständnis akzeptieren und an ihrer Behebung bewusst mitarbeiten.

Im täglichen Unterricht muss sich die Lehrerin bzw. der Lehrer immer auch als Lernende/r verstehen.

(vgl. Lehrplan der Volksschule)

 

Kompetenzen – Kompetente KInder

(vgL. KoKIDS, Kompetente Kids, Theorie- und Praxismappe, Bildungsverlag Lemberger)

Wir orientieren uns an den Schlüsselkompetenzen für lebenslanges Lernen.

Der Erwerb dieser Kompetenzen beginnt im Grunde bereits im Elternhaus und in vorschulischen Bildungseinrichtungen.

In der Volksschule werden diese Kompetenzen weiter aufgebaut, aber nicht abgeschlossen. Der Erwerb dieser Kompetenzen ist ein lebenslanger und lebensbegleitender Prozess.

Bildungsstandards und kompetenzorientiere Unterrichtsplanung stellen die Grundlage für einen zukunftsweisenden und zeitgemäßen Unterricht dar.

Wir wollen den uns anvertrauten Schülerinnen und Schülern nicht nur Kenntnisse vermitteln,

sondern sie vor allem auch beim Erwerb von Kompetenzen unterstützen, damit sie für die Zukunft gerüstet sind.

Basiskompetenzen

An erster Stelle steht in der Grundschule der Erwerb der Basiskompetenzen. Zu diesen zählen in erster Linie die gängigen Kulturtechniken.

Dem Bereich Lesen wird als Grundkompetenz und Grundlage für alles Weitere ein besonders hoher Stellenwert eingeräumt.

Weitere Grundlagen sind der Erwerb und die Übung der Unterrichtssprache Deutsch, sowie Grundkenntnisse in den einzelnen Fächern.

Fachliche Kompetenzen

Die fachlichen Kompetenzen werden durch die Arbeit in den einzelnen Fächern abgedeckt.

Grundlage sind der gültige Österreichische Lehrplan der Volksschulen (od. Sonderschulen) sowie die Bildungsstandards für Deutsch und Mathematik.

Muttersprachliche Kompetenz…

… ist die Fähigkeit Konzepte, Gedanken, Gefühle, Tatsachen und Meinungen sowohl schriftlich als auch mündlich ausdrücken und interpretieren zu können

(Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben) und sprachlich angemessen und kreativ in allen gesellschaftlichen und kulturellen Kontexten –

allgemeine und berufliche Bildung, Arbeit, Zuhause und Freizeit – darauf zu reagieren.

 

Dazugehörige Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen:

Eine Grundvoraussetzung für sprachliche Kompetenz ist der Erwerb der Muttersprache. Die Muttersprache ist unabdingbar für die Entwicklung der kognitiven Fähigkeiten zur Interpretation der Welt und zum Umgang mit anderen.

(vgl. Wittgenstein, „Worüber man nicht sprechen kann, darüber muss man schweigen.“)

  • Die Kinder sollen über Kenntnisse in Wortschatz, Grammatik und Funktionen der Sprache verfügen.
  • Der/die Einzelne soll die Fähigkeit besitzen, mündlich und schriftlich eine Vielzahl von Kommunikationssituationen zu bewältigen, sein/ihr Kommunikationsverhalten zu beobachten und an die jeweilige Situation anpassen.
  • Die Schüler/innen sollen verschiedene Arten von Texten unterscheiden und verwenden.
  • Sie sollen Informationen recherchieren, sammeln und verarbeiten.
  • Sie sollen die eigenen mündlichen und schriftlichen Argumente überzeugend formulieren.
  • Sie sollen Bereitschaft zum konstruktiven Dialog und Interesse an der Interaktion mit anderen zeigen.
  • Die Schüler/innen sollen ein Verständnis für die Ästhetik der Sprache entwickeln.
  • Sie sollen die Wirkung von Sprache und die Notwendigkeit, Sprache auf eine positive und sozial verantwortliche Art zu verwenden, erkennen.

Fremdsprachliche Kompetenz…

… erfordert dieselben Grundfähigkeiten wie die Muttersprachliche Kompetenz und zusätzlich Fähigkeiten wie Vermittlungsfähigkeit und kulturelles Verständnis.

Der Grad der Beherrschung einer Fremdsprache ist die Summe der Fähigkeiten in den Bereichen Hören, Sprechen, Lesen und Schreiben.

Dazugehörige Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen:

  • Wortschatzkenntnisse und funktionale Grammatikkenntnisse
  • Die Schüler/innen sollen Kenntnis über gesellschaftliche Konventionen, über kulturelle Aspekte und über die Variierbarkeit von Sprachen besitzen.
  • Die Kinder sollen mündliche Mitteilungen verstehen können.
  • Sie sollen eine Unterhaltung beginnen, aufrechterhalten und beenden können.
  • Sie sollen Texte lesen, verstehen und erstellen können.
  • Die Schüler/innen sollen in der Lage sein, Hilfsmittel zu verwenden und die Sprache im Rahmen des lebenslangen Lernens verbessern.
  • Sie sollen eine positive Einstellung zu Fremdsprachen verbunden mit der Anerkennung kultureller Vielfalt entwickeln.
  • Ebenso sollen sie Neugier und Interesse an Sprachen sowie an interkultureller Kommunikation entwickeln.

Mathematisch – naturwissenschaftliche Kompetenz …

A. Mathematische Kompetenz ist die Fähigkeit, mathematisches Denken zu entwickeln und anzuwenden, um Probleme in Alltagssituationen zu lösen.

Ausgehend von guten Rechenkenntnissen liegt der Schwerpunkt sowohl auf Verfahren und Aktivität als auch auf Wissen.

Mathematische Kompetenz ist – in unterschiedlichem Maße – mit der Fähigkeit und Bereitschaft zur Benutzung von mathematischen Denkarten (logisches und räumliches Denken) und Darstellungen (Formeln, Modelle, Konstruktionen, Kurven, Tabellen) verbunden.

B. Naturwissenschaftliche Kompetenz ist die Fähigkeit und Bereitschaft, die natürliche Welt anhand des vorhandenen Wissens und bestimmter Methoden zu erklären,

um Fragen zu stellen und auf Belegen beruhende Schlussfolgerungen zu ziehen. Technische Kompetenz ist die Anwendung dieses Wissens und dieser Methoden um Antworten auf festgestellte menschliche Wünsche und Bedürfnisse zu finden.

Sie umfasst das Verstehen von durch menschliche Tätigkeiten ausgelösten Veränderungen und das Verantwortungsbewusstsein als Bürger.

 

A. Dazugehörige Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen:

  • Wesentlich ist die Kenntnis der Zahlen, Maßeinheiten und Strukturen, der Grundrechnungsarten und grundlegender mathematischer Darstellungen.
  • Die Schüler/innen sollen mathematische Begriffe und Konzepte verstehen.
  • Sie sollen ein Bewusstsein dafür entwickeln, auf welche Fragen die Mathematik Antworten geben kann.
  • Die Kinder sollen die Fähigkeit haben, mathematische Grundsätze und Prozesse in Alltagssituationen zu Hause und bei der Arbeit anwenden, sowie Argumentationsketten verstehen und bewerten können.
  • Sie sollen in der Lage sein, mathematisch zu denken, mathematische Beweise zu verstehen, mathematisch zu kommunizieren und geeignete Hilfsmittel zu verwenden.
  • Eine positive Einstellung zur Mathematik beruht auf der Bereitschaft, nach Gründen zu suchen und deren Gültigkeit zu überprüfen.

B. Dazugehörige Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen:

  • Wichtig sind Kenntnisse über die Grundprinzipien der natürlichen Welt, über wissenschaftliche Konzepte, über Technik (technische Produkte und Verfahren), über die Wirkung von Wissenschaft und Technik auf die natürliche Welt.
  • Die Kinder sollen in der Lage sein, Fortschritte, Grenzen und Risiken wissenschaftlicher Theorien, Anwendungen und Techniken besser zu verstehen (in Bezug auf Entscheidungsfindung, Werte, moralische Fragen, Kultur, …).
  • Die Schüler/innen sollen die Fähigkeit erwerben, technische Werkzeuge und Maschinen zu nutzen, wissenschaftliche Daten zu nutzen, um ein bestimmtes Ziel zu erreichen oder zu einer Entscheidung oder Schlussfolgerung zu gelangen.
  • Wichtige Kompetenzen: kritische Anerkennung und Neugier, Interesse an ethischen Fragen, Respekt vor Sicherheits- und Nachhaltigkeitsaspekten.

Überfachliche Kompetenzen

Erziehungsberechtigte und Bildungsinstitutionen sind die Vermittler jener Fähigkeiten und Fertigkeiten, auf denen eine gelungene Lebensbiografie beruht. Dazu gehören:

Selbstständigkeit, Eigeninitiative, Flexibilität, Durchhaltevermögen, Kreativität,

Selbstkritikfähigkeit, Organisationsfähigkeit, logisches Denken, Teamfähigkeit, Problemlösungsvermögen,

Kommunikationsfähigkeit, Methodenbeherrschung, Verantwortungsbewusstsein, Fachwissen, …

 

Computerkompetenz / IT …

… umfasst die sichere und kritische Anwendung der Technologien der Informationsgesellschaft für Arbeit, Freizeit und Kommunikation. Sie wird unterstützt durch folgende Grundkenntnisse: Benutzung von Computern, um Informationen abzufragen, zu bewerten, zu speichern, zu produzieren, zu präsentieren und auszutauschen, über Internet zu kommunizieren und an Kooperationsnetzen teilzunehmen.

 

Dazugehörige Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen:

  • Kenntnis der Textverarbeitung, Tabellenkalkulation, Datenbanken und über Informationsspeicherung und Informationsmanagement.
  • Verständnis der Chancen und potentiellen Gefahren, die das Internet und die Kommunikation über elektronische Medien für Arbeit, Freizeit, Informationsaustausch und Lernen bieten.
  • Die Schüler/innen sollten auch verstehen, wie diese Technologien die Kreativität und Innovation fördern können.
  • Sie sollten sich aber auch der Problematik in Bezug auf Gültigkeit und Verlässlichkeit der verfügbaren Informationen sowie der rechtlichen und ethischen Grundsätze bewusst sein.

Lernkompetenz…

… ist die Fähigkeit, einen Lernprozess zu beginnen und weiterzuführen und sein eigenes Lernen zu organisieren. Dazu braucht es ein effizientes Zeit- und Informationsmanagement.

Lernkompetenz umfasst das Bewusstsein für den eigenen Lernprozess und die eigenen Lernbedürfnisse, die Ermittlung des vorhandenen Lernangebots und die Fähigkeit, Hindernisse zu überwinden, um erfolgreich zu lernen.

Lernkompetenz heißt neue Kenntnisse und Fähigkeiten zu erwerben und zu verarbeiten, sowie Beratung in Anspruch zu nehmen.

Die Lernenden bauen auf früheren Lern- und Lebenserfahrungen auf, um Kenntnisse in unterschiedlichsten Rahmenbedingungen (zu Hause, bei der Arbeit, in der Bildung,…) zu nutzen und anzuwenden.

Von entscheidender Bedeutung sind hier Motivation und Selbstvertrauen.

 

Dazugehörige Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen:

  • Kenntnis der eigenen bevorzugten Lernstrategien
  • Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen im Hinblick auf Fähigkeiten und Qualifikationen
  • In der Lage sein, verfügbare Bildungs- und Berufsbildungsmöglichkeiten sowie Beratung zu suchen
  • Beherrschen der Grundfertigkeiten Lesen, Schreiben, Rechnen
  • Fähigkeit und Bereitschaft fortlaufend zu lernen und Lernzweck und Lernziele zu reflektieren
  • Bereitschaft Zeit zu investieren und Selbstdisziplin haben
  • Bereitschaft mit anderen gemeinsam zu lernen und die Heterogenität nutzen
  • Fähigkeit, das eigene Lernen zu organisieren, zu beurteilen und gegebenenfalls Unterstützung zu suchen
  • Motivation für lebenslanges Lernen besitzen
  • Neugier haben und neue Lernmöglichkeiten suchen
  • Eine positive Einstellung zum Lernen behalten

Soziale und Bürger*innenkompetenz

Diese Kompetenzen umfassen personelle, interpersonelle sowie interkulturelle Kompetenzen und betreffen alle Formen von Verhalten, die es Personen ermöglichen,

in effizienter und konstruktiver Weise am gesellschaftlichen und beruflichen Leben teilzuhaben, insbesondere in zunehmend heterogenen Gesellschaften, und gegebenenfalls Konflikte zu lösen.

Die Bürger/innenkompetenz rüstet den/die Einzelne/n dafür, ausgehend von der Kenntnis der gesellschaftlichen und politischen Konzepte und Strukturen und der Verpflichtung zu einer aktiven und demokratischen Beteiligung,

umfassend am staatsbürgerlichen Leben teilzunehmen.

A. Soziale Kompetenz…

… steht in Zusammenhang mit persönlichem und gesellschaftlichem Wohlergehen. Es braucht dazu ein Verständnis für die eigene körperliche und seelische Gesundheit

(=Nutzen für die eigene Person, für die ganze Familie, für das engere soziale Umfeld).

Für eine erfolgreiche zwischenmenschliche Kommunikation und Teilnahme an der Gesellschaft muss man die allgemein akzeptierten Verhaltensweisen und Umgangsformen kennen und verstehen.

Wichtigste Fähigkeiten dazu sind…

  • konstruktive Kommunikation in unterschiedlichen Umgebungen
  • Toleranz
  • Ausdruck und Verständnis unterschiedlicher Standpunkte
  • Verhandlungsgeschick
  • Empathie
  • guter Umgang mit Stress und Frustration
  • Bereitschaft zur Zusammenarbeit
  • Selbstsicherheit und Integrität
  • Interesse an sozioökonomischen Entwicklungen und interkulturelle Kommunikation
  • Respekt für andere und eine Wertevielfalt
  • Überwindung von Vorurteilen
  • Kompromissbereitschaft

B. Bürger/innenkompetenz …

… beruht auf der Kenntnis der Konzepte der Demokratie, Gerechtigkeit, Gleichberechtigung, Staatsbürgerschaft und Bürgerrechte.

Wichtigste Fähigkeiten dazu sind…

  • Bereitschaft zur Solidarität im öffentlichen Bereich
  • Interesse an Lösungen von Problemen der Gemeinschaft
  • Bereitschaft zum kritischen und kreativen Nachdenken
  • konstruktive Beteiligung an gemeinschaftlichen Aktivitäten
  • volle Achtung der Menschenrechte und der Gleichheit
  • Anerkennung unterschiedlicher Wertesysteme
  • Achtung gemeinsamer Werte

Unternehmerische Kompetenz und Eigeninitiative…

… ist die Fähigkeit des/der Einzelnen, Ideen in die Tat umzusetzen. Dies erfordert Kreativität, Innovation und Risikobereitschaft sowie die Fähigkeit, Projekte zu planen und durchzuführen, um bestimmte Ziele zu erreichen.

Unternehmerische Kompetenz hilft dem/der Einzelnen nicht nur in seinem/ihrem täglichen Leben zu Hause oder in der Gesellschaft, sondern auch am Arbeitsplatz, sein/ihr Arbeitsumfeld bewusst wahrzunehmen und Chancen zu ergreifen;

sie ist die Grundlage für die besonderen Fähigkeiten und Kenntnisse, die diejenigen benötigen, die eine gesellschaftliche oder gewerbliche Tätigkeit begründen oder dazu beitragen.

Dazugehörige Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen:

  • Fähigkeit, Chancen zu erkennen
  • Verständnis der Funktionsweise der Wirtschaft
  • Fähigkeit zur Planung und Organisation
  • Kommunikationsfähigkeit
  • Teamfähigkeit
  • Kenntnis der eigenen Stärken und Schwächen
  • Fähigkeit zur Bewertung von Risiken und Risikobereitschaft
  • vorausschauendes Denken
  • Initiative
  • Motivation und Entschlossenheit
  • Innovationsbereitschaft

Kulturbewusstsein und kulturelle Ausdrucksfähigkeit

Anerkennung der Bedeutung des künstlerischen Ausdrucks von Ideen, Erfahrungen und Gefühlen durch verschiedene Medien, wie Musik, darstellende Künste, Literatur und visuelle Künste.

Dazugehörige Kenntnisse, Fähigkeiten und Einstellungen:

Wichtig sind die Kenntnis der kulturellen und sprachlichen Vielfalt Europas und anderen Teilen der Welt und das Verständnis für die Bedeutung ästhetischer Faktoren im Alltag.

Zu den Fähigkeiten zählen sowohl Anerkennung als auch Ausdruck:

Die Anerkennung und der Genuss von Kunstwerken und künstlerischen Darbietungen sowie der Selbstausdruck durch die Vielfalt der Medien mit den ureigenen Möglichkeiten des/der Einzelnen.

Dazu gehört auch die Fähigkeit, seine eigenen kreativen und künstlerischen Äußerungen mit denen anderer zu vergleichen und soziale und wirtschaftliche Möglichkeiten einer kulturellen Aktivität zu erkennen.

Kulturelle Ausdrucksfähigkeit ist von zentraler Bedeutung für die Entwicklung kreativer Fähigkeiten, die auf zahlreiche berufliche Kontexte übertragen werden können.

Eine positive Einstellung umfasst ferner Kreativität und die Bereitschaft, die ästhetischen Möglichkeiten durch künstlerische Betätigung und Teilnahme am kulturellen Leben zu kultivieren.

 

Standortbezogenes Förderkonzept

Folgende Maßnahmen kommen zur Anwendung:

Lernschwache Schüler*innen

  • Bei Verdacht auf Lernschwäche - Anwendung der Pädagnostik (Einsatz von Pädagnostikbögen)
  • Dokumentation der Lern- und Leistungsschwierigkeiten
  • Information und regelmäßige Besprechung mit den Eltern und Erziehungsberechtigten
  • Hospitation durch andere Pädagog*innen und durch die*den Schulleiter*in
  • Zuziehung spezialisierter Pädagog*innen (ZIS-Leiter*innen, Sprachheillehrer*innen, Lernberater*innen für Mathematik oder Leserechtschreibschwäche, Beratungslehrer*innen, Fachpädagog*innen für Autismus, AVWS, …)
  • Einsatz der Schulpsychologie
  • Differenzierung im Unterricht (einfachere Aufgabenstellung)
  • Einsatz kindgerechter Lernformen
  • Anwendung von Helfersystemen (andere Schüler*innen)
  • Einsatz von Computerlernprogrammen
  • Förderunterricht

Schüler*innen mit Verhaltensauffälligkeiten

  • Bei Verdacht auf Verhaltensauffälligkeit - Anwendung der Pädagnostik (Einsatz von Pädagnostikbögen)
  • Dokumentation der Verhaltensauffälligkeiten
  • Information und regelmäßige Besprechung mit den Eltern und Erziehungsberechtigten
  • Hospitation durch andere Pädagog*innen und durch die*den Schulleiter*in
  • Zuziehung von Beratungslehrer*innen, ZIS-Leiter*innen
  • Einsatz der Schulpsychologie
  • Einsatz der Schulsozialarbeit
  • Helferkonferenzen mit allen Personen, die mit dem Kind arbeiten
  • Differenzierung im Unterricht (andere Aufgabenstellung)
  • Einsatz kindgerechter Lernformen
  • Anwendung von Belohungssystemen
  • Anwendung von Helfersystemen (andere Schüler*innen)
  • Einsatz von Computerlernprogrammen
  • Gruppen- oder Klassenwechsel (auch auf Zeit)

Schüler*innen mit SPF

  • Dokumentation der Lern- und Leistungsschwierigkeiten oder des Verhaltens
  • Führen von Förderplänen mit kleinen, aber wichtigen Schritten
  • Monatliche Besprechung mit Eltern oder Erziehungsberechtigten
  • Information des Ganztagesbereiches
  • Einsatz zusätzlicher Lehrer*innen (in Absprache mit dem*der Plichtschulinspektor*in)

Schüler*innen mit einer anderen Erstsprache

  • Kleingruppenunterricht (Deutsch Plus)
  • Klären von Begriffen (in allen Gegenständen)
  • Verstärktes Sprechtraining in spielerischer Form
  • Helfersysteme (andere Kinder unterstützen)

Leseförderung

  • Anwendung von Diagnoseinstrumenten bei Leseschwächen (SLRT 2)
  • Individualisierung und Differenzierung im Leseunterricht
  • Einsatz von Lesepaten, „Lese-Omis“ und Eltern als Lesehelfer
  • Tägliche Leseeinheiten

Begabtenförderung

  • Individualisierung und Differenzierung im Unterricht
  • Einsatz des Drehtürmodells
  • Interessens- und Begabungsförderung durch Workshops zu unterschiedlichsten Themenbereichen (als Unverbindliche Übung)
  • Vermittlung von Angeboten der Begabtenakademie und der Sommerakademie

Ganztagesschule

An der Volksschule Zwentendorf gibt es das Angebot der Ganztagesschule in zwei Formen: getrennt und verschränkt (derzeit eine Klasse).

Getrennte Form:

Enge Zusammenarbeit der Freizeitpädagog*innen mit den Volksschulpädagog*innen und der Schulleitung

Gelenkte Lernzeit durch die Pädagog*innen der VS

Schulische Angebote am Nachmittag (Unverbindliche Übungen)

Verschränkte Form:

Unterricht und Freizeitphasen sind über den ganzen Tag bis 16:00 Uhr verteilt.

Die Kinder haben eine*n Klassenlehrer*in und eine*n Freizeitpädagogen*in.

Die Kinder nehmen das Mittagessen in der Schule ein.

Es gibt keine Hausübungen, diese Übungsstunden werden im Beisein der Lehrerin * des Lehrers erledigt.

Pädagogisches Konzept der Ganztagsklasse:

1. Kinder brauchen Regeln und Rituale!

Es gibt einen geregelten Tagesablauf und eine Rhythmisierung der Woche.

Die Rhythmisierung der Woche ergibt sich durch den Stundenplan – und spezielle Schwerpunkte an den Nachmittagen (Kreativ, Sachunterricht, Sprachen, Mathematik, Soziales Lernen)

2. Bewegung ist Leben!

Die tägliche Bewegung bedeutet Lebensqualität. Wissenschaftliche Untersuchungen belegen, dass Kinder leichter lernen, wenn sie sich zwischen den Lerneinheiten ausreichend bewegen können.

Deshalb bietet die Ganztagsklasse in der verschränkten Form den Kindern täglich viele Möglichkeiten (3 Freizeitblöcke!) sich zu bewegen, wenn möglich immer im Freien. Dazu können wir Schulhof, Spielplatz, Turnsaal oder Hallenbad verwenden.

3. Kinder brauchen Förderung!

Jede Lehrerin, jeder Lehrer möchte seine Schülerinnen und Schüler möglichst individuell fördern.

Dazu gibt es in der Ganztagesklasse mehr Stunden (=Lernphase 2, gelenkte Lernzeit), in denen das möglich ist.

Die*der Lehrer*in übt mit den Kindern, was neu gelernt oder noch nicht verstanden wurde.

Dabei wird sie von der*dem Freizeitpädagogin*Freizeitpädagogen unterstützt.

4. Kinder brauchen Zeit!

Durch die Aufteilung des Unterrichts auf einen längeren Zeitraum erreichen wir eine Entschleunigung des Schultages.

Um neue Lerninhalte besser aufzunehmen und darüber auch nachdenken zu können, benötigen Kinder auch Lernpausen.

Neue Lehr- und Lernformen können in Ruhe umgesetzt werden. In den Freizeitblöcken gibt es Zeit für diese Nachdenkpausen.

In einigen Lernphasen werden die Kinder durch 2 Pädagoginnen unterstützt.

5. Kinder brauchen Gemeinschaft!

Die Kinder der GTS – Klasse verbringen mehr Zeit miteinander als andere Kinder. Durch das gemeinsame Lernen, gemeinsame Projekte und gemeinsame Freizeitaktivitäten wollen wir das WIR-Gefühl stärken.

Es solle eine Gemeinschaft werden, in denen sich das Kind aufgehoben fühlt.

6. Kinder brauchen Raum!

Unsere Klassenräume und Freizeiträume sind kindgerecht und funktionell gestaltet.

Es gibt auch eine klare Trennung der Lernbereiche und der Freizeitbereiche, um den Kindern die Orientierung zu erleichtern.

Der Freizeitraum ist der Bereich, in dem sich die Kinder auch einmal zurückziehen und für sich sein können.

Außerdem verfügt unsere Schule über einen Spielplatz und einen Schulhof, damit die Kinder sich auch oft im Freien bewegen können.

7. Kinder brauchen Vorbilder!

Lehrer*innen und Eltern sind Vorbilder für die Kinder. Eine gute Zusammenarbeit und Gesprächskultur ist uns daher von Anfang an besonders wichtig.

Regelmäßige Elternabende, Elternsprechtage oder andere Aktivitäten sollen Gelegenheit zum Austausch bieten.

Dadurch können auch die Eltern den Lernfortschritt ihrer Kinder genau mitverfolgen. Dazu gibt es für die Kinder auch eine Lernfortschrittsdokumentation.

So kennen die Kinder ihre Lernziele und können Verantwortung über den eigenen Lernfortschritt übernehmen.

 

 

Unsere Verhaltensvereinbarungen

Im Schuljahr 2013/14 treten erstmals unsere gemeinsam beschlossenen Verhaltensvereinbarungen in Kraft.

Sie gliedern sich in 3 Bereiche: Lehrer/innen - Kinder - Eltern

Wir Lehrer/innen ...

  • gehen mit unseren Schülern/Schülerinnen und den Eltern freundlich und respektvoll um.
  • bemühen uns um Gelassenheit und Humor im Schulallltag.
  • wollen verständnisvoll, fair und gerecht sein.
  • heben die Stärken der Kinder und Eltern hervor.
  • pflegen einen höflichen Umgangston.
  • bemühen uns um Ordnung, Pünktlichkeit und Zuverlässigkeit.
  • unterstützen die Erziehungsarbeit der Eltern und nehmen daher bei Leistungs- und Verhaltensproblemen so rasch wie möglich Kontakt zu den Eltern und Erziehungsberechtigten auf.
  • gehen auf die Probleme aller Kinder und deren Eltern ein und suchen gemeinsam eine Lösung im Kreise der Betroffenen.
  • nehmen uns für Gespräche zu einem vereinbarten Termin ausreichend Zeit. (Gespräche vor dem Unterricht sind nicht möglich, da die Lehrerinnen und Lehrer ihre Aufsichtspflicht zu erfüllen haben.)

Wir Kinder ...

Umgang miteinander

  • gehen mit den anderen respektvoll um: wir teilen, arbeiten und spielen mit anderen, wir helfen anderen und lösen Konflikte selbstständig mit Worten.
  • respektieren die Grenzen der anderen: wir hören zu, lassen die anderen ausreden, entschuldigen uns, fragen,wenn wir etwas ausborgen wollen.
  • sind höflich und grüßen freundlich
  • befolgen die Anweisungen der Lehrer/innen.

Im Unterricht

  • bemühen uns aufzupassen und zuzuhören.
  • arbeiten ruhig und konzentrieren uns.
  • leisten aufmerksam unseren Beitrag.
  • bemühen uns, sauber zu arbeiten und die Arbeit zu kontrollieren.
  • wollen unsere Schulsachen in Ordnung halten.
  • arbeiten mit anderen zusammen und helfen bei Problemen.
  • wechseln unseren Platz leise.

In der Pause

  • essen die Jause auf dem Platz.
  • erholen uns mit Plaudern, Spielen oder Malen.
  • lassen andere mitspielen.
  • räumen nach der Pause alles ordentlich weg.
  • versuchen Probleme selbst zu klären.

Im und vor dem Schulhaus

  • siehe Hausordnung!

Wir Eltern ...

  • gehen mit unseren Kindern und den Lehrern und Lehrerinnen freundlich und respektvoll um.
  • halten den Kontakt zur Schule, suchen das offene Gespräch und unterstützen die Arbeit der Pädagogen/innen.
  • wollen auftretende Probleme mit den Pädagogen/innen rechtzeitig besprechen und gemeinsam eine Lösung finden.
  • suchen die Zusammenarbeit mit den Pädagogen/innen und arbeiten auch gerne bei Projekten mit.
  • wollen Elternabende verlässlich besuchen.
  • lesen das Mitteilungsheft und unterschreiben rechtzeitig.
  • achten darauf, dass unsere Kinder pünktlich zur Schule kommen.
  • lassen unsere Kinder selbstständig werden und sie alleine ins Schulhaus gehen.
  • besorgen rechtzeitig die notwendigen Schulsachen.
  • bemühen uns um eine gesunde Jause.
  • sind für unsere Kinder ein Vorbild beim Grüßen.

Bei Nichteinhaltung treten folgende Maßnahmen und Konsequenzen in Kraft:

Stufe 1: einmaliges oder leichtes Fehlverhalten - Gespräch: Lehrer/in - Schüler/in

Folge: Aufforderungen, Ermahnungen, die Klassenregeln werden angewandt, Sozial- oder Ordnungsdienste

Stufe 2: mehrmaliges oder schwereres Fehlverhalten - Gespräch: Lehrer/in - Eltern

Folge: Nachholen versäumter Pflichten, Vereinbarungen zwischen Eltern und Lehrpersonal werden getroffen.

Stufe 3: wiederholtes schwereres Fehlverhalten - Gespräch: Lehrer/in - Eltern - Schulleiter/in

Folge: Vereinbarungen werden getroffen, bei Nichteinhaltung erfolgt eine schriftliche Verwarnung durch die Direktion.

Stufe 4: schwerwiegendes Fehlverhalten - Einberufung der Schulkonferenz

Folge: Versetzung in eine andere Klasse

Stufe 5: besonders schwerwiegendes oder gefährdendes Verhalten - Meldung an den Bezirksschulrat

Folge: Antrag auf Suspendierung oder Schulausschluss

            

 

 

1. Elternverein

Der Elternverein der VS Zwentendorf steht allen Kindern,

Eltern und Lehrpersonen zur Verfügung.

Unser wichtigstes Ziel ist die bestmögliche Unterstützung unserer

Kinder.

Obfrau: Petra Petschko

Mail: Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann.

 

2. Marktgemeinde Zwentendorf

 

Die Marktgemeinde Zwentendorf unterstützt

die Volksschule jedes Schuljahr besonders großzügig:

 

Schuljahr 2015/16 - Ganztagesklasse

  • Übernahme der Elternbeiträge für alle Kinder Ganztagsklasse 1B

Schuljahr 2014/15 - Schul-T-Shirts

  • Teilfinanzierung der neuen T-Shirts

Schuljahr 2013/14 - "Safer Internet" für Volksschüler/innen

  • Workshops für die beiden 4. Klassen

Schuljahr 2012/13 - Projekt "Leseintensivierung"

  • Theaterstück "Leo und Lea"
  • Lesekarteien für alle Klassen
  • Autorenlesung mit Franz S. Sklenitzka

Schuljahr 2011/12 - Projekt "Fremde Länder und Kulturen"

  • Trommelworkshop (2 Wochen) für alle Klassen
  • Workshop mit dem Verein Südwind "Kakao"

Schuljahr 2010/11 - Projekt "Gewaltprävention"

 

3. Sponsoren in alphabetischer Reihenfolge

BASF Performance Products GmbH

Donau-Chemie AG

Elternverein der VS Zwentendorf

EVN-Abfallverwertung

Marktgemeinde Zwentendorf

Verbund

 
Gemeinsame Leitlinien:

 

Lebensraum Schule und Klasse

  • Mit unseren Mitmenschen gehen wir wertschätzend um.
  • Wir schaffen eine angenehme Atmosphäre durch wertschätzende Sprache.
  • Wir gestalten ansprechende und gut vorbereitete Lernumgebungen und Räume.
  • Durch regelmäßige Rituale fördern wir das soziale Miteinander.
  • Zusammenarbeit und gegenseitiges Helfen sind unsere Basis für die Freude am gemeinsamen Lernen.

Lernen und Lehren

  • Wir wollen die Neugier der Kinder erhalten und neue Interessen wecken.
  • Wir organisieren anregende und bedürfnisorientierte Arbeitswelten und Lernumgebungen.
  • Wir geben Zeit für nachhaltiges Lernen.
  • Wir setzen individuelle und unterschiedliche Lehr- und Lernmethoden ein zur Förderung und Steigerung der Selbstständigkeit, Eigenverantwortung und Persönlichkeitsbildung.
  • Alternative Leistungsbeurteilung und genaue Beobachtung ermöglichen es uns, Stärken zu erkennen und zu fördern und Defizite zu korrigieren.

Professionalität und Personalentwicklung

  • Wir entwickeln uns ständig weiter durch zielgerichtete Fortbildung.
  • Meinungs- und Erfahrungsaustausch im Team sichern die Professionalität unserer Arbeit.
  • Wir unterziehen unsere Arbeit einer ständigen Qualitätsreflexion und Evaluation.
  • Wir bleiben flexibel und offen und nützen Hilfen von außen, um unsere Fähigkeiten und Fertigkeiten zu erweitern.

Schulpartnerschaft und Außenbeziehungen

  • Wir leben Schulpartnerschaft durch offene, ehrliche und respektvolle Kommunikation mit den Eltern.
  • Wir wollen uns in das Gemeindegeschehen einbinden.
  • Wir laden Eltern und Kinder zur demokratischen Mitgestaltung und Mitverantwortung ein.

Schulmanagement

  • Konflikte werden sofort aufgegriffen und Lösungen werden gesucht, die Schulleitung moderiert im Bedarfsfall oder setzt andere Personen dazu ein.
  • Wir pflegen einen regelmäßigen Austausch und Information über das Geschehen in den Klassen und beraten uns im Team.
  • Das Schulentwicklungsteam ist Motor für die Qualitätsentwicklung an unserer Schule.

 

 

Stundentafel der VS Zwentendorf gültig ab dem SJ 2016/17

Gegenstand 1. Schst. 2. Schst. 3. Schst. 4. Schst. Gesamt
REL kath. 2 2 2 2 8
SU 2 2 3 3 10
DL 6 6 7 6 25
MA 4 4 4 5 17
ME 1 1 1 1 4
BE 1 1 1 2 5
BSP 2 2 2 2 8
BSP-Schwimmen 1 1 1 1 4
BE/ME (Wahl)     1   1
WE 1 1 1 1 4
E 1 1 1 1 4
SUMME 21 21 24 24 90

 

Unterrichtszeiten in der VS Zwentendorf

    1. und 2. Klassen Ganztagesklassen
3. und 4. Klassen
1. Stunde 07:35 bis 08:25 Unterricht Unterricht Unterricht
2. Stunde 08:25 bis 09:15 Unterricht Unterricht Unterricht
  09:15 bis 09:35 Jausen- und Bewegungspause Jausenpause Jausen- und Bewegungspause
3. Stunde 09:35 bis 10:25 Unterricht Freizeit- oder Bewegungseinheit Unterricht
4. Stunde 10:30 bis 11:20 Unterricht Übungs- und Lernzeit Unterricht
5. Stunde 11:30 bis 12:20 Freizeit und Mittagessen oder Unterricht Unterricht oder Freizeit und Mittagessen Unterricht oder Freizeit und Mittagessen
6. Stunde 12:25 bis 13:15 Freizeit Unterricht/Freizeit Freizeit/Mittagessen
7. Stunde 13:15 bis 14:05 Lernstunde Unterricht Lernstunde
8. Stunde 14:10 bis 15:00 Unverbindliche Übung/Freizeit Freizeit/Unterricht Unverbindliche Übung/Freizeit
9. Stunde 15:00 bis 15:50 Unverbindliche Übung/Freizeit Freizeit/Unterricht Unverbindliche Übung/Freizeit

 

 

 

 
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